Standortplanung und Raumpolitik.

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BBR: A 5958

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Abstract

Ausgehend von einer Rückschau auf staatsinterventionistische Konzeptionen des Merkantilismus (intensive Wirtschaftsförderung) und Liberalismus (rechtliche Rahmensetzung), wird für die gegenwärtige ,,postindustrielle Gesellschaft'' die Notwendigkeit einer wiederum verstärkten Einflußnahme des Staates auf das ökonomische System in der Form einer strukturpolitischen Rahmenplanung begründet. Sie ist Resultat ,,richtiger'' Währungs-, Gastarbeiter- und Umweltschutzpolitik und zielt bei Abbau arbeitsintensiver Produktion in Richtung Ausbau von ,,highly sophisticated technologies''. Die Entwicklung von Raumordnungskonzeptionen wird vor allem vor dem Hintergrund des Agglomerationsoptimismus und dessen Überschreitung diskutiert. Mögliche Veränderungen der Konzeption der regionalen Strukturpolitik und der dadurch bewirkten Industriestandortverteilung werden genannt.

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Standortplanung, Unternehmenspolitik, Industriestandort, Strukturwandel, Regionale Wirtschaftspolitik, Raumordnungspolitik

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In: Standortpolitik und Unternehmensplanung.Hrsg.Prognos AG, Basel: (1975), S. 2-40, Abb.; Lit.

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Standortplanung, Unternehmenspolitik, Industriestandort, Strukturwandel, Regionale Wirtschaftspolitik, Raumordnungspolitik

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Beiträge zur Unternehmensführung; 2