Die "neue" Ausländerpolitik in Europa. Erfahrungen in den Aufnahme- und Entsendeländern.
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1986
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SEBI: 86/1344
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Zusammenfassung
Das Rückkehrförderungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland sah, auf 8 Monate befristet, unter bestimmten Voraussetzungen die Zahlung einer "Rückkehrhilfe" von 10.500,- DM an arbeitslose oder kurzarbeitende Ausländer vor und bot vor allem Türken und Portugiesen die Möglichkeit, sich die Arbeitnehmerbeiträge zur Rentenversicherung erstatten zu lassen. War dieses Gesetz ein Erfolg? Stellt es nicht auch die Entsendeländer vor große Probleme? Und was ist mit den Menschen, deren Rückkehr im Aufnahmeland offenbar erwünscht, im Entsendeland aber unerwünscht ist? Wissenschaftler diskutieren in diesem Buch die bisherigen Erfahrungen mit der "neuen" Ausländerpolitik in Europa und erheben Forderungen nach bilateraler bzw. multilateraler Kooperation zwischen Aufnahme- und Entsendeländern, da sich die bisherigen Instrumente der Rückkehrförderung als ungeeignet erwiesen haben. difu
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Bonn: Verlag Neue Gesellschaft (1986), 266 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Ausländerforschung und Ausländerpolitik; 3