Braucht die "Dritte Welt" eine neue Architektur? Ein Plädoyer für sinnvollere Arbeitsinhalte.
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1983
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Zusammenfassung
Der Autor geht von der Situation des Architekten in der Dritten Welt aus. Die augenfällig schlechte Wohnungsversorgung und Wohnungsnot der ärmeren Bevölkerung wirft die Frage auf, wie die Dienste von Architekten dieser zugänglich gemacht werden kann. Dies erfordert eine veränderte Auffassung der Rolle des Architekten, nicht mehr als Entwerfer bezugsfertiger Bauwerke, sondern als Unterstützer eines gemeinschaftlichen, eigenverantwortlichen Planens und Bauens durch die Benutzer. Es geht nicht um eine spezielle Architektur für die Dritte Welt, sondern es geht ganz allgemein um die Demokratisierung des Planens und Bauens, und um die Notwendigkeit eines Umdenkens gegenüber unseren Produktionsmethoden. cv
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Schlagwörter
Architektur , Stadtplanung/Städtebau , Wohngebäude , Architektenausbildung , Berufsausbildung , Entwicklungsland , Wohnungsversorgung , Gesellschaftspolitik , Bauvorschrift , Standard , Planungsorganisation , Planungsmethode , Nutzerbeteiligung , Selbstbau , Einfachbauweise , Bausystem , Kooperative , Demokratisierung
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Bauwelt 74(1983)Nr.20, S.751-754, Abb., Lit.Originaltitel - Architects for another development.
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Stichwörter
Architektur , Stadtplanung/Städtebau , Wohngebäude , Architektenausbildung , Berufsausbildung , Entwicklungsland , Wohnungsversorgung , Gesellschaftspolitik , Bauvorschrift , Standard , Planungsorganisation , Planungsmethode , Nutzerbeteiligung , Selbstbau , Einfachbauweise , Bausystem , Kooperative , Demokratisierung