Umnutzbarkeit landwirtschaftlicher Gebäude für Wohnzwecke. Angebotsbedingungen - Nachfragepotential - Umnutzungshemmnisse.

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SEBI: 87/1349

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Abstract

Mit dem Begriff "Umnutzbarkeit" landwirtschaftlicher Gebäude ist vorwiegend die Eigenschaft der Gebäude und ihre Eignung zur Nutzungsänderung gemeint. Unter Wohnen werden die drei Ausprägungen Freizeitwohnen, Hauptwohnen und Wohnen mit Arbeiten verstanden. Im ersten Teil der Arbeit wird der Funktionswandel landwirtschaftlicher Gebäude nach Ursache, Ausmaß und räumlicher Aufteilung thematisiert. Ziel der Untersuchung ist es, Klarheit in das komplizierte Geflecht von architektonischen, psycho-sozialen und institutionellen Wirkungsbeziehungen zu bringen. Es werden drei Hypothesen zur Umnutzbarkeit, zu fünf prädestinierten Umnutzergruppen und zu rechtlichen und psychologischen Umnutzungshemmnissen entwickelt und empirisch überprüft. sg/difu

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Befragung, Fallstudie, Ländlicher Raum, Landwirtschaftsgebäude, Nutzungsänderung, Wohngebäude, Architektur, Angebot, Nachfrage, Sozialpsychologie, Sozialverhalten, Baurecht, Landwirtschaft, Wohnungswesen, Bebauung, Gebäudetyp

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Hannover: Selbstverlag (1986), 149 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1986)

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Befragung, Fallstudie, Ländlicher Raum, Landwirtschaftsgebäude, Nutzungsänderung, Wohngebäude, Architektur, Angebot, Nachfrage, Sozialpsychologie, Sozialverhalten, Baurecht, Landwirtschaft, Wohnungswesen, Bebauung, Gebäudetyp

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Beiträge zum ländlichen Bau- und Siedlungswesen; 28