Radkersburg als zentraler Ort

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SEBI: 76/3930

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Abstract

Die sozialgeographische Monographie der im Südosten Österreichs gelegenen Kleinstadt Radkersburg beschäftigt sich zunächst mit den naturräumlichen Gegebenheiten der Stadt und ihres Umlandes, behandelt die Wasser- und Klimaverhältnisse und gibt einen Überblick über die Stadtgeschichte. Ausführlich dargestellt und verkartet wird die funktionelle Gliederung des Ortes, wobei die städtischen Funktionen Verwaltung, Handel, Gewerbe, Verkehr, Industrie, Wohnen und Landwirtschaft berücksichtigt werden. Die 1968 knapp 2000 Einwohner zählende Bevölkerung der Stadt wird sodann in demographischer, wirtschaftlicher und sozialstruktureller Hinsicht vorgestellt. Im Zentrum der Arbeit steht jedoch die überörtliche Versorgungsfunktion der Stadt als Bezirkshauptort, Schulort, Arbeitsort und wirtschaftliches Zentrum. Erörtert wird auch die Erholungsfunktion des Städtchens und die Bedeutung des kleinen Grenzverkehrs mit Jugoslawien. Es wird ein Ausblick auf die künftige Entwicklung der Grenzstadt versucht, die ihre Wirtschaftliche Blüte im 14. und 15. Jahrhundert erlebt hat und seither gegen die Stagnation ankämpft. bg/difu

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Zentraler Ort, Sozialgeographie, Grenzstadt, Stadtgeographie, Demographie, Soziographie, Stadtgeschichte, Standorttheorie

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Wien:Notring (1972), IV, 139 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.: Univ.Graz 1969)

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Zentraler Ort, Sozialgeographie, Grenzstadt, Stadtgeographie, Demographie, Soziographie, Stadtgeschichte, Standorttheorie

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Dissertationen der Univ. Graz; 16