Socio-cultural considerations in planning towns for nomads.
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1980
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IRB: Z 1041
BBR: Z 2443
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Zusammenfassung
Als in der Negevwüste in Israel einzelne Beduinenstämme teilweise von sich aus sesshaft wurden und ungeplant Siedlungen gründeten, wurden von offizieller Seite Überlegungen angestellt, diese Prozesse behutsam zu steuern. Diese Konzepte werden vorgestellt, wobei deutlich wird, dass sozio-kulturelle Faktoren bei der Planung von neuen Siedlungen im Mittelpunkt standen. Der Zusammenhang von Stadt, Nachbarschaft, Straße und Familie innerhalb des Stammes wird aufgezeigt und die planerische Konsequenz an einem Beispiel eines Flächennutzungsplans erläutert. Als besonderes Problem wird die Frage des Grundbesitzes gesehen, da vor allem vorübergehende Ansiedlungen diesen Faktor ignorieren. kj
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Ekistics 46(1979)Nr.277, S.224-230, Abb., Kt., Tab., Lit.