Socio-cultural considerations in planning towns for nomads.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1041
BBR: Z 2443

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Als in der Negevwüste in Israel einzelne Beduinenstämme teilweise von sich aus sesshaft wurden und ungeplant Siedlungen gründeten, wurden von offizieller Seite Überlegungen angestellt, diese Prozesse behutsam zu steuern. Diese Konzepte werden vorgestellt, wobei deutlich wird, dass sozio-kulturelle Faktoren bei der Planung von neuen Siedlungen im Mittelpunkt standen. Der Zusammenhang von Stadt, Nachbarschaft, Straße und Familie innerhalb des Stammes wird aufgezeigt und die planerische Konsequenz an einem Beispiel eines Flächennutzungsplans erläutert. Als besonderes Problem wird die Frage des Grundbesitzes gesehen, da vor allem vorübergehende Ansiedlungen diesen Faktor ignorieren. kj

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Standortplanung, Flächennutzungsplanung, Planungsprozess, Wohnen, Entwicklungsland, Bevölkerungspolitik, Nomade, Ansiedlung, Regionalplanung, Wüste

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Ekistics 46(1979)Nr.277, S.224-230, Abb., Kt., Tab., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Standortplanung, Flächennutzungsplanung, Planungsprozess, Wohnen, Entwicklungsland, Bevölkerungspolitik, Nomade, Ansiedlung, Regionalplanung, Wüste

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries