Agrarstrukturpolitik als Mittel der regionalen Wirtschaftspolitik.

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Abstract

Ausgehend von einem interregionalen Wettbewerbsmodell für die schweizerische Landwirtschaft werden am Beispiel der Reußtalsanierung Auswirkungen einer Gesamtmelioration aus volkswirtschaftlicher Sicht untersucht. Das schematische Lösungskonzept für die Lösungskonzept für die Reußtalmelioration beruht dabei auf einer Berechnung der optimalen Agrarproduktion, die als theoretische Größe verwendet wird. Der Modellansatz umfasst den Verlauf der Auswirkungen über 20 Rechnungsjahre, der auf Basis mehrerer Betriebstypen linear-rekursiv ermittelt wird. Erste Ergebnisse zeigen, dass der milchviehlose Ackerbautyp kaum konkurrenzfähig bleibt, die durchschnittliche Betriebsgröße nur langsam steigen und der Arbeitskräftebestand nur leicht annehmen wird. za

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Wirtschaft, Regionalwirtschaft, Primärsektor, Flusstalsanierung, Melioration, Auswirkung, Agrarstruktur, Untersuchung, Modellansatz

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Schweizer Ingenieur und Architekt 98(1980)Nr.14, S.334-339, Abb., Tab.

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Wirtschaft, Regionalwirtschaft, Primärsektor, Flusstalsanierung, Melioration, Auswirkung, Agrarstruktur, Untersuchung, Modellansatz

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