Die Paradoxie der Rationalisierung. Zum Verhältnis von "Ethik" und "Welt" bei Max Weber.

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BBR: Z 110a
IRB: Z 1022

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Zusammenfassung

Der Aufsatz versucht mit Hilfe der Dimensionen Monismus und Dualismus einerseits, Theozentrismus und Anthropozentrismus andererseits die Weltbildproblematik WEBERs zu rekonstruieren.Es werden drei Konstellationen unterschieden 1) Religiös-ethische Formen der Weltablehnung indisch und jüdisch-christlicher Traditionsvergleich; 2) Religiös-ethische Formen der Weltbeherrschung Katholizismus und Protestantismus; 3) Die dialektische Entwicklung des Rationalismus der Weltbeherrschung im Vergleich zwischen Erlösungsreligion und Wissenschaft.WEBERs Unterscheidung in Gesinnungs- und Verantwortungsethik gewinnt durch diese Betrachtungsweise neue Bedeutung.Der Autor meint mit Verantwortungsethik dem Sinnproblem moderner Gesellschaften begegnen zu können.

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Rationalismus, Ethik, Weltbild, Monismus, Dualismus, Religion, Philosophie, Gesellschaftstheorie, Soziologie

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Zeitschrift für Soziologie, Stuttgart Jg. 5 (1976), H. 3, S. 256-284

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Rationalismus, Ethik, Weltbild, Monismus, Dualismus, Religion, Philosophie, Gesellschaftstheorie, Soziologie

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