Die Bannmeile als Ort von Versammlungen. Gesetzgebungsgeschichte, verfassungsrechtliche Voraussetzungen und ihre verfahrens- und materiellrechtlichen Folgen.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 94/4240
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie zur Bannmeile in der parlamentarischen Demokratie entwickelt anhand der Gesetzgebungsgeschichte und der Vorgaben des Grundgesetzes ein Konzept zur Lösung verfahrens- und materiellrechtlicher Probleme, das dem neuesten Stand der Dogmatik zur Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) entspricht. Dieses Grundrecht wird in einzelnen Bannmeilengesetzen wie auch bei verwaltungs- und strafgerichtlichen Verfahren wegen Versammlungen in Bannmeilen vor Parlamenten nicht angemessen berücksichtigt. Der Regelungskomplex über die Bannmeile wird als Rechtsinstitut des Notstands charakterisiert, dessen Abschaffung der Autor rechtspolitisch empfiehlt. Er stützt sich dabei auf rechtshistorische und rechtsvergleichende Erwägungen sowie auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Art. 8 Abs. 1 GG. kmr/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
245 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Nomos Universitätsschriften. Recht; 140