Kommunales Standortmarketing. Erscheinungsformen, Rechtscharakter und wettbewerbliche Grenzen kommunaler Mediawerbung im öffentlichen Recht.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2006/1349
DST: S 80/399
DST: S 80/399
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Föderalismus, Pluralismus und nicht zuletzt finanzielle Zwänge, ökonomische Grundsätze zu etablieren, provozieren Konkurrenzverhältnisse innerhalb der öffentlichen Hand. Schlagworte wie "Wettbewerb der Hochschulen", "Schulen", "Bundesländer" und "Regionen" machen die Runde. In diesem Kontext lässt sich im Verwaltungsalltag ein zunehmender Rückgriff auf die in der Erwerbswirtschaft bekannten Verhaltensweisen beobachten. Es wird aus dem bislang wenig beachteten Problemfeld die durch kommunales Standortmarketing ausgelöste "interkommunale Konkurrenz" herausgegriffen. Im Mittelpunkt steht die zulässige inhaltliche Ausgestaltung des klassischen Stilmittels der Mediawerbung. Die Fragen nach Rechtsgrundlage und Maßstab geraten bei der Privatisierung von Verwaltungsaufgaben im Graufeld zwischen "Öffentlichkeitsarbeit" und "kommunaler Wirtschaftsförderung" zu einem komplexen Problem, dessen Lösung auch Basis anderer Wettbewerbssituationen der öffentlichen Hand sein kann. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XII, 334 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien zum öffentlichen Wirtschaftsrecht; 68