Verkehrssicherheitsreport 2011. Fussgänger und Radfahrer. Strategien zur Unfallvermeidung auf den Straßen Europas.

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Datum

2011

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Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Stuttgart

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Dokumenttyp (zusätzl.)

EDOC

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Zusammenfassung

Im Jahr 2010 wurden in den Ländern der EU Schätzungen zufolge rund 33.000 Personen bei Straßenverkehrsunfällen getötet. Etwa 40 Prozent davon kamen bei Unfällen innerhalb von Ortschaft en ums Leben; knapp die Hälfte der dabei getöteten Verkehrsteilnehmer sind Fußgänger und Radfahrer. Trotz eines deutlichen Abwärtstrends bei den Zahlen getöteter Fußgänger und Radfahrer kann von Entwarnung nicht die Rede sein. Besonders gefährdet sind Kinder unter 15 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. Letztere werden angesichts der demografischen Entwicklung nicht nur in Deutschland einen wachsenden Anteil unter allen Verkehrsteilnehmern haben. Der Report zeigt Probleme in Verhaltensweisen der Straßenverkehrsteilnehmer sowie in den infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Straßen Europas. Er soll Impulse geben und Ratgeber für Verkehrsteilnehmer und Politik sein, aktive und passive Verkehrssicherheit zu schaffen und auf diese Weise die Zahl der Verkehrstoten weiter zu senken.

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Zeitschrift

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

60 S.

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Serie/Report Nr.

DEKRA-Verkehrssicherheitsreport; 2011

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