Innerstädtische Gliederungen und kommunale Verwendungen von bundesweiten Raumgliederungen. Ein Diskussionsbeitrag.

Kaiser, Klaus
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1988

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

In der kommunalen Stadtforschung werden die Anforderungen an die Raumgliederung entscheidend bestimmt durch besonders große Nähe zum Raum und zum Nutzer. Dabei bestimmt der raum- und nutzernahe Standpunkt einerseits Anspruch und Selbstverständnis der Kommunalstatistik und andererseits auch Fragestellungen und Arbeitsmethoden und erklärt auch letztlich den Anspruch auf Einzeldaten und deren Fortschreibung. Gebietstypische Strukturen und Entwicklungen auf den verschiedenen Maßstabsstufen Baublockseite, Baublock, Quartier, Schulbezirk, Sozialarbeiterbezirk u.ä. herauszuarbeiten, ist ein Schwerpunkt der kommunalen Stadtforschung, wobei die Schutzbedürftigkeit der Ergebnisse aufs neue bedacht werden muß. Die Bereitstellung von statistischen Informationen für regionale und überregionale Vergleichsräume hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Gefragt sind allerdings statistische Informationen für definierte Administrations- und Planungsräume, seltener für strukturelle und funktionale Raumkategorien wie Stadtregion, Verdichtungsraum und Arbeitsmarktregion. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 46(1988), H.1/2, S.39-42, Kt.

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