Innerstädtische Gliederungen und kommunale Verwendungen von bundesweiten Raumgliederungen. Ein Diskussionsbeitrag.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der kommunalen Stadtforschung werden die Anforderungen an die Raumgliederung entscheidend bestimmt durch besonders große Nähe zum Raum und zum Nutzer. Dabei bestimmt der raum- und nutzernahe Standpunkt einerseits Anspruch und Selbstverständnis der Kommunalstatistik und andererseits auch Fragestellungen und Arbeitsmethoden und erklärt auch letztlich den Anspruch auf Einzeldaten und deren Fortschreibung. Gebietstypische Strukturen und Entwicklungen auf den verschiedenen Maßstabsstufen Baublockseite, Baublock, Quartier, Schulbezirk, Sozialarbeiterbezirk u.ä. herauszuarbeiten, ist ein Schwerpunkt der kommunalen Stadtforschung, wobei die Schutzbedürftigkeit der Ergebnisse aufs neue bedacht werden muß. Die Bereitstellung von statistischen Informationen für regionale und überregionale Vergleichsräume hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Gefragt sind allerdings statistische Informationen für definierte Administrations- und Planungsräume, seltener für strukturelle und funktionale Raumkategorien wie Stadtregion, Verdichtungsraum und Arbeitsmarktregion. - (Verf.)
Description
Keywords
Raumgliederung, Stadtraum, Informationssystem, Räumliches Bezugssystem, Stadtforschung, Typisierung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Raumforschung und Raumordnung, Köln 46(1988), H.1/2, S.39-42, Kt.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Raumgliederung, Stadtraum, Informationssystem, Räumliches Bezugssystem, Stadtforschung, Typisierung