Sonne in der Stadt.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

In der städtebaulichen Lehre von Le Corbusier spielt die Wirkung und Nutzung der Sonne eine entscheidende Rolle. Ein Ideogramm veranschaulicht die Wellenform der Aktivitäten und Ruhezeiten des Menschen in einem "24-Sonnenstundentag", die Grundlage städtebaulicher Planungen sein muss. Aus der einfachen Schnittdarstellung des Wohnhochhauses "Cite radieuse" (Strahlende Stadt), vom Erdboden bis zum Dachgarten, geht hervor, wie die Sonne auf das Äußere und Innere einwirkt. Eine besondere Untersuchung gilt der "heliothermischen Achse", welche die maximale Sonneneinstrahlung und deren Dauer bezeichnet: sie entspricht etwa der Richtung Nord-Süd, leicht gedreht auf NN0/SSW. Diese sollte "das Gerüst städtischer Linienführung" sein. Dabei soll in Gebäudereihen der Abstand das Eineinhalbfache der gegenüberliegenden Bauhöhe betragen. Die Anwendung solcher Grundsätze wird an Planungen eines Pariser Quartiers, des Zentrums von St. Die und des linken Ufers von Antwerpen aufgezeigt. (wt)

Beschreibung

Schlagwörter

Städtebau, Stadtplanung, Sonne, Sonneneinstrahlung, Sonnenwärme, Sonnenorientierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 74/41(1987), Nr.12, S.16-19, 66-68, Abb.;Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Städtebau, Stadtplanung, Sonne, Sonneneinstrahlung, Sonnenwärme, Sonnenorientierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries