Business Improvement Districts zwischen Privatinitiative und Ausschreibungspflicht.
Heymann
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Datum
2009
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Herausgeber
Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
Sprache
ISSN
0012-1363
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
BBR: Z 121
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Business Improvement Districts (BID) sind ein Mittel, die Konkurrenzfähigkeit innerstädtischer Geschäftsstraßen gegenüber Einkaufszentren zu stärken. Das aus Nordamerika stammende Konzept hat in den letzten Jahren durch sechs Landesgesetze, eine bundesrechtliche Regelung in § 171 f. BauGB und neun errichtete BID Einzug in Deutschland gehalten. Wo die Kommune aufgrund einer Initiative der Gebietsansässigen per Satzung ein BID errichtet, kann von den Grundstückseigentümern im Quartier eine Abgabe erhoben werden, mit der ein Aufgabenträger Maßnahmen zur Aufwertung des Gebiets ergreift. Der Beitrag stellt das Instrument dar und behandelt schwerpunktmäßig die umstrittene Frage, ob das Vergaberecht von der Kommune die Ausschreibung der Aufgabenträgerschaft verlangt.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Deutsches Verwaltungsblatt
Ausgabe
Nr. 7
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 423-431