Wirkungsanalyse eines stadtregionalen Siedlungsstrukturkonzeptes und Ansätze für eine Neuorientierung. Das Entwicklungsmodell für Hamburg und sein Umland.

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Selbstverl.

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DE

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Hamburg-Harburg

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ZLB: 94/3860-4
BBR: B 12 895

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Zusammenfassung

Die in der bundesrepublikanischen Stadt- und Regionalplanung verwendeten Siedlungsstrukturkonzepte sind normative Leitbilder für die Anordnung von Nutzungen in städtischen Agglomerationsräumen. In ihnen drücken sich die regionalplanerischen Vorstellungen zur räumlichen Steuerung der zukünftigen Siedlungsentwicklung für die jeweilige Stadtregion aus. Die heute in der BRD verwendeten Siedlungsstrukturkonzepte stützen sich alle auf das in der Raumordnungsplanung etablierte punktaxiale System der Raumorganisation: das zentralörtliche System und das System von Siedlungs- und Entwicklungsachsen. Ein Anlaß für die Arbeit ist der Widerspruch zwischen der positiven Einschätzung des "Entwicklungsmodells für Hamburg und sein Umland" von 1969 als eines methodisch geschlossenen und wirksamen Prototyps für punktaxiale Siedlungsstrukturkonzepte in der bundesweiten Fachdiskussion und der zunehmenden Kritik sowie der reduzierten Bedeutung für die Planungspraxis in der Region Ende der 80er Jahre. Der wachsende Problemdruck bei der stadtregionalen Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung ist der Hauptimpuls für die kritische Analyse der Diskrepanz zwischen Zielsetzung dieses Planungsinstruments und der realen Entwicklung. sg/difu

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476 S.

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Harburger Berichte zur Stadtplanung; 4