Langzeitwirkungen der atmosphärischen CO2-Anreicherung auf den Kohlenstoff- und Wasserhaushalt von Rotklee-Wiesenschwingelgemeinschaften.

Selbstverl.
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Berlin

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ZLB: 94/698

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DI
S

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Abstract

Die ständige Zunahme der atmosphärischen Kohlenstoff- Konzentration ist bereits eine Tatsache. Die natürlichen Flüsse des Kohlstoffkreislaufs stehen im Gleichgewicht zueinander; also wird vermutet, daß die von Menschen verursachten Eingriffe zu den ständig sich erhöhenden Kohlenstoff-Konzentrationen führen. In wissenschaftlichen Modellversuchen wurde nachgewiesen, daß diese Erhöhungen durch hohen Primärenergieverbrauch entstehen können, so z. B. durch Rodungen und Abbrennungen der tropischen Regenwälder, Erosion und Oxidation des Humusanteils in agrarisch genutzten Böden. Infolge der Zunahme des Kohlenstoffgehalts in der Atmosphäre kommt es zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts. Aufgrund der möglichen Steigerung dieses Prozesses kommt den grünen Pflanzen in der Frage des Kohlenstoffhaushalts eine besondere Bedeutung zu. Ziel der Arbeit ist es, mit Hilfe eines Ökosystems, welches die wesentlichen abiotischen und biotischen Komplexe aufweist, die Auswirkungen der erhöhten atmosphärischen Kohlenstoff-Konzentration im langjährigen Freilandversuch (Pflanzen in Mini-Gewächshäusern) zu untersuchen. sg/difu

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ca. 210 S.

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 91