Eintrag und Transport von Atrazin und seinen Metaboliten in tiefere Bodenschichten, unter besonderer Berücksichtigung des Grundwasserschutzes.

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München

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ZLB: 94/2091

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DI

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Abstract

Der herbizide Wirkstoff Atrazin, der 1991 in Deutschland verboten wurde, wurde vom Autor aufgrund der ausgesprochen hohen Molekülstabilität in reiner und vermischter Auftretensweise in zwei Metaboliten (Um- bzw. Abwandlungen) für die Untersuchung ausgewählt. Die mit diesen Stoffen hauptsächlich belasteten Grundwasserproben stammten aus dem südbayerischen Raum und wurden von der Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau (LBP) zur Verfügung gestellt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Aufklärung der Bedeutung von Standort- und Anwendungsparametern sowie der Vorgänge und Prozesse, die unter natürlichen Bedingungen zum Transport von Atrazin und seinen Metaboliten aus dem Wurzelbereich in das Grundwasser führen. Dazu wurde u. a. das Simulationsmodell FLORA eingesetzt. mabo/difu

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156 S.

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