Pflanzenschutzmittel in der aquatischen Umwelt - Einflußfaktoren auf ihre mikrobielle Metabolisierung am Beispiel von Carbofuran.
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DE
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Aachen
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ZLB: 94/2346
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DI
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Abstract
Die Pflanzenschutzmittel (Pestizide) werden in Herbizide, Fungizide, Insektizide usw. eingeteilt. Am Beispiel des gesteuerten bzw. ungesteuerten Pestizidabbaus soll in dieser Untersuchung erkennbar gemacht werden, welche Gefahren durch die vom Gesetzgeber verfügten, eigentlich zum Gewässerschutz gedachten Veränderungen in Wirkungsweise und Aufbau der Pestizide (überstarke Wasserlöslichkeit) möglich sind und wie diese verringert werden können. Ziel der Untersuchung ist es, die Grundzüge der Mechanismen und Reaktionen zur Stoffwechseleinbringung von Pestiziden durch aquatische Mischbiozönosen (Verwendung von im Wasser lebenden mikrobiellen Stämmen zum Schadstoffabbau) zu ermitteln. Das Insektizid Carbofuran dient, wegen der hohen Wasserlöslichkeit und extremer Bodenmobilität, als praxisnahes Beispiel im Zusammenspiel mit Mikroorganismen. mabo/difu
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XII, 236 S.