Ein Nachweisverfahren zur Reduzierung der Gewässerschäden infolge Mischwassereinleitungen.

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München

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ZLB: 94/2463

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DI

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Abstract

In der Untersuchung wird ausgesagt, daß zur Durchsetzung einer allgemein gültigen Gewässerschadensregulierung in der Bundesrepublik Deutschland es als notwendig gilt, zuerst eine Wirkungsanalyse über die Einflußgrößen wie Gewässervorbelastung, Reinigungsleistungen, zeitliche Auflösung der Gewässerinformation "Abfluß" und den Einfluß regionaler hydrologischer Unterschiede aufzustellen. Auf dieser Datengrundlage wird ein mathematisches Modell entwickelt, welches sowohl Gewässerschutzmaßnahmen aufzeigt als auch den Betrieb bestehender bzw. im Bau oder in der Planung befindlicher Klär- und Reinigungsanlagen überprüfen soll. Die der Sensitivitätsanalyse zugrunde gelegten Fallbeispiele stimmen aus vier nordrhein-westfälischen Regionen. mabo/difu

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158 S.

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