Zur Tätigkeit des Baumeisters Gabriel de Gabrieli in Wien und Ansbach.

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Würzburg

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ZLB: 94/1214

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DI

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Der Beitrag des Graubündener Bauhandwerkers und Baumeisters Gabriel de Gabrieli (1671-1747) zur Barockarchitektur Süddeutschlands ist in seiner Bedeutung unbestritten. Durch seine Kunst hat Gabrieli das Baugeschehen im ehemaligen Markgraftum Ansbach und im ehemaligen Hochstift Eichstätt nachhaltig geprägt und hat damit einen wesentlichen Anteil an dem, was allgemein als fränkischer Barock bezeichnet wird. Die Studie stellt die frühe Schaffenszeit Gabrielis am Hof des Fürsten von Liechtenstein in Wien (1687-1705) und am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach dar. Da Gabrieli erst in Ansbacher Diensten entwerfender Architekt wurde und auf die Umbauten des markgräflichen Residenzschlosses entscheidenden Einfluß nahm, liegt ein Schwerpunkt der Studie auf seiner zweiten Ansbacher Zeit (1703-1716). Den Hauptteil der Arbeit bildet ein 180 Seiten umfassender Bautenkatalog. sosa/difu

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321 S.

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