Haushaltsbeziehungen im Landschaftsökosystemen topischer Dimensionen in einer Elementarlandschaft des Schweizerischen Mittellandes. Modellvorstellungen eines Landschaftsökosystemes.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Basel
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ZLB: 94/1252
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DI
S
S
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Abstract
Mit der Erfassung ökologischer Faktoren, die sich durch eine Unzahl von Datengrundlagen und Forschungen zumindest erklären, aber noch lange nicht mathematisch für die vorausschauende Umweltbetrachtung erfassen lassen, beschäftigt sich diese Untersuchung im Rahmen landschaftsökologischer Grundlagenforschung unter der Fragestellung: Ist landschaftliche Realität modellierbar? Der Autor bezieht mit Hilfe eines Beispiels im Kanton Luzern ein Landschaftsökologiesystem bzw. -modell mit ein. Es geht um die Zuverlässigkeit, mit der derartige mathematische Modell auch in der Praxis, zum Beispiel zur Verhinderung des sogenannten "Umkippens von Ökosystemen" im Umweltschutz, angewandt werden können. Jeweils dabei auftretende, nicht kalkulierbare Umstände und Folgen sollen in der Zukunft durch eine entsprechende Anhäufung von Vorlagen so gut wie nicht mehr überraschend auftreten können. Die zugrunde gelegten Modell-Zeitreihen umfassen 105 Datenpunkte. mabo/difu
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ca. 230 S.
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Physiogeographica. Basler Beiträge zur Physiogeographie; 14