Die Schulen von Melle und Buer im Hochstift Osnabrück vom Westfälischen Frieden bis zur Säkularisierung. Eine Regionalgeschichte des niederen Schulwesens im Prozeß der Konfessionalisierung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Osnabrück
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ZLB: 93/5428
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DI
S
S
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Abstract
Die Arbeit will die Schulgeschichte des niederen Landschulwesens der Kirchspiele Melle und Buer im ehemaligen Hochstift Osnabrück als eigenständigem Territorium untersuchen. Anhand von Quellen aus den Schulen wird die tatsächliche Lage und Funktion der Schule vor Ort mitsamt ihrer Lehrer in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt. Der Versuch, die Schulwirklichkeit zu rekonstruieren, geschieht im wesentlichen durch die Beobachtung der konkret handelnden Personen über das Medium der ungedruckten Quellen: Lehrer, Pfarrer, Kirchspieleingesessene, Patronatsherren und Konsistorialräte. Dabei bilden Kirchspiel und Bauernschaft als gewachsene Einheit aufgrund ihrer lokalen Eigentümlichkeiten den sozialhistorischen Rahmen der zu untersuchenden Interaktionen. Auch werden die Schulbauten und -stuben, soweit es die Quellengrundlage zuläßt, in die Untersuchung miteinbezogen. sosa/difu
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XIV, 228 S.
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Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen; XXXII