Wirkung von Ozon auf die Flockbarkeit gelöster organischer Stoffe aus mechanisch und biologisch geklärtem Abwasser.

Oldenbourg
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Oldenbourg

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München

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ZLB: 93/5746

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DI
S

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Abstract

"Die klassischen Methoden der Abwasserbehandlung verringern den Gehalt an sedimentierbaren und an biochemisch abbaubaren Stoffen. Lösliche, biochemisch nicht abbaubare Abwasserinhaltsstoffe werden auf diese Weise nicht eliminiert. Diese Stoffe passieren mehr oder weniger unverändert die Behandlungsstufen der Kläranlage und gelangen in die Gewässer. Dieses Problem stellt neue Forderungen an die Abwasserreinigung, die sich mit Methoden der klassischen Abwasserreinigung nicht mehr erfüllen lassen" (S.10). Ziel der Arbeit ist es, zu fragen, inwieweit die in mechanisch und biologisch vorbehandelten Abwässern noch enthaltenen biologisch resistenten Reststoffe durch partielle Oxidation mit chemischen Oxidationsmitteln (insbesondere Ozon) so verändert werden können, daß sie mit Hilfe von nachgeschalteten physikalisch-chemischen Verfahrensschritten besser aus dem Wasser entfernbar sind. Die Untersuchungen wurden auf dem Lehr- und Forschungsklärwerk Stuttgart-Büsnau durchgeführt und beziehen sich auf Siedlungsabwasser. sg/difu

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160 S.

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Stuttgarter Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 117