Untersuchungen zur biologischen Phosphorelimination im Hinblick auf ihre abwassertechnische Nutzung.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hannover
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 93/1131
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Unter Eutrophierung (Überdüngung) versteht man die übermäßige Zufuhr mineralischer Nährstoffe, ihre Anreicherung im Gewässer und die dadurch ausgelöste Steigerung der pflanzlichen Produktion. Für die Mehrzahl der Gewässer sind wachstumsbegrenzende Pflanzennährstoffe die mineralischen Phosphorverbindungen. Die Folgen der Eutrophierung sind zusammenfassend formuliert: eine Einschränkung des Lebensraums und der Lebensmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen; verstärktes Wachstum von Unterwasserpflanzen; Massenentwicklung planktischer Algen; verstärkte Trübung des Wassers durch Plankton (Lichtmangel für die Pflanzen); erhöhte Zehrungsaktivität und Sauerstoffmangel; Veränderung der Artenzusammensetzung von Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren. Ziel der Arbeit ist es, die biologischen Grundlagen der Phophorelimination an Belebtschlämmen in Modellkläranlagen anwendungsorientiert zu untersuchen. "Sowohl die Mischbiocoenosen als auch die kontinuierliche Betriebsweise der Laborkläranlagen sind experimentelle Konzeption der Untersuchungen" (S.15). Fünf Versuchsanlagenkonzeptionen werden in der Arbeit im Labormaßstab über einen zweijährigen Untersuchungszeitraum eingesetzt. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
IV, 250 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Veröffentlichungen des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik; 77