Geld- und Währungspolitik in kleinen, offenen Volkswirtschaften. Österreich, Schweiz, Osteuropa.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 94/690

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Die aus der Außenwirtschaftstheorie bekannte Prämisse des "kleinen, offenen Landes" trifft auf die meisten Volkswirtschaften zu.In dieser Position sind sie nicht in der Lage, weltwirtschaftlich relevante Variablen wie die internationalen Zinssätze, die Wechselkurse oder Weltmarktpreise von sich aus maßgeblich zu beeinflussen.Vielmehr müssen sie derartige Variablen als Daten bzw.Restriktionen hinnehmen.Außenwirtschaftliche Restriktionen gelten vor allem für die Geld- und Währungspolitik kleiner, offener Volkswirtschaften.Dieser Fragenkreis ist Gegenstand des Buches, das sechs Referate enthält, die auf der 24.Sitzung des Ausschusses für Geldtheorie und Geldpolitik 1993 gehalten wurden.Zunächst werden in zwei Beiträgen die faktische Bindung des ÖS an die D-Mark als gelungener Versuch der Rechtfertigung eines Wechselkursziels auf Basis einer optimalen Währungszone vorgestellt.Ein weiterer Beitrag geht auf die aktuellen Fragen der schweizerischen Geldpolitik ein.Die Geld- und Währungspolitik der osteuropäischen Reformstaaten in der Übergangsphase wird anhand der aktuellen Situation in Ungarn und der Tschechischen Republik behandelt. chließlich stellt der letzte Beitrag, völlig unabhängig vom Spezifikum der kleinen, offenen Volkswirtschaften, die Risiken von großen, international operierenden Banken im derivativen Geschäft (Swaps, Futures, Optionen) vor. goj/difu

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107 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 230