Marginale Gruppen auf dem Wohnungsmarkt. Das Beispiel Bremen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bremen
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 94/548-4
BBR: C 23 407
BBR: C 23 407
item.page.type
item.page.type-orlis
S
FO
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die durch den Wohnungsmarkt maßgeblich beeinflußte räumliche Segregation ist auf der Ebene aggregierter Daten klarnachgewiesen worden. Auf der individuellen Ebene kann sie aber -zumindest für die untersuchte Gruppe der Sozialhilfeempfänger - mit den bisher ausgewerteten Daten nicht bestätigt werden.Individuen und Haushalte gelangen in kritische Lebenslagen - "Risikolagen", wie die Bremer Forschungsgruppe formuliert - in der Regel nur für eine bestimmte Zeit. Die Wahrscheinlichkeit allerdings, in eine Lage ökonomischer und sozialer Benachteiligung zu geraten, ist erheblich von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig, also etwa von der Situation des Arbeitsmarkts oder von der Existenz eines ausreichenden preisgünstigen Wohnungsteilmarktes. Deswegen wird vermutet, daß mit zunehmender Anzahl von Sozialhilfeempfängern immer neue Haushalte für kürzere oder längere Zeit auf bestimmte Quartierstypen angewiesen sind. Auf der aggregierten Ebene von Strukturdaten ist durchaus eine zunehmende Verschärfung und Verfestigung sozialer Schwäche zu erkennen. Wichtig ist aber festzuhalten, daß nach den bisherigen Befunden die individuelle Wohnkarriere mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit dauerhaft in benachteiligten Wohnsituationen oder Wohnquartieren verharrt. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
21 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Arbeitspapier; 20