Die Stadt als Einkaufsort für die Bevölkerung im städtischen Umland. Eine Untersuchung von Einkaufsorientierungen in einer Umlandgemeinde der Region Bremen.

Selbstverl.
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Bremen

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ZLB: 93/4206-4

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DI
S

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Abstract

Ausgangspunkt der in der Arbeit behandelten Fragestellung ist die Feststellung, daß trotz der planerischen Relevanz gesicherte Erkenntnisse über das Einkaufsverhalten und die Ortsorientierungen der Bevölkerung im städtischen Umland kaum vorliegen. Es wird exemplarisch das Kaufverhalten der Bewohner von Sottrum (11.000 Einwohner), einer östlich von Bremen gelegenen Umlandgemeinde, analysiert. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Klärung folgender Fragen: Welche Einkaufsorte werden von der Gemeindebevölkerung bevorzugt? Zeigen bestimmte Bevölkerungsgruppen spezifische Einkaufsorientierungen und was sind die Gründe dafür? Wie sind die Erfolgsaussichten des Innenstadtmarketings im Umland einzuschätzen? Einleitend werden die Verflechtungen zwischen Stadt und Umland und die daraus resultierenden raumstrukturellen Veränderungen dargestellt. Im dritten Kapitel werden der Prozeß der Suburbanisierung und die Situation des Einzelhandels in der Region Bremen beschrieben. Es folgt die Fallstudie (Haushaltsbefragung in Sottrum 1988) zu den Einkaufsorientierungen und Konsumeinstellungen der Gemeindebevölkerung. Für die Bremer Innenstadt scheint ein Prozeß der Reurbanisierung möglich. sg/difu

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VI, 153 S.

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Forschungsberichte; 2