Kunst im Stadtbild. Das Spannungsfeld Werk-Auftraggeber am Beispiel von Schulen und Unternehmen in Köln.

Die Blaue Eule
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Essen

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ZLB: 93/3479

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DI
S

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Abstract

"Kunst am Bau" ist gängige Praxis in Städten der Bundesrepublik. Die Untersuchung setzt an diesem Faktum an. Sie möchte Erkenntnisse sammeln zur Entwicklung der Kunst im Stadtbild seit 1945 und beschäftigt sich darum im ersten Teil der Untersuchung mit Beispielen für Kunst an öffentlichen Gebäuden. Um die Entwicklung in der Auswahl der "Kunst am Bau" für Schulen deutlich zu machen, werden in der Arbeit alle Plastiken, die von der Verfasserin ausgemacht wurden, werkmonographisch vorgestellt und auf ihre Funktion für Architektur und Nutzer hin untersucht. Der zweite Teil der Untersuchung befaßt sich mit Kunstwerken in der Stadt Köln, die von Unternehmen finanziert wurden. Die Erforschung der Motive und Absichten der Auftraggeber, die in enger Verbindung zu den Funktionen der Kunstwerke am jeweiligen Standort stehen, ist ein wesentliches Ziel der Arbeit. Verglichen werden die Erwartungen der öffentlichen Auftraggeber mit den Erwartungen privater Auftraggeber. Es wird nach den Tendenzen der Werkauswahl gefragt und ob sich die Auswahlkriterien im Laufe der Zeit geändert haben. Die Antworten auf diese Fragen sollen Erklärungen liefern, wie das heterogene Bild der Kunst im urbanen Raum zustande kommt. Es wird deutlich gemacht, inwiefern in der Theorie geäußerte Standpunkte und Erkenntnisse auch in das Kölner Verfahren zur Auswahl der "Kunst am Bau" für Schulen eingeflossen sind. Der Katalog im Anhang umfaßt 116 Werke. sg/difu

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298 S.

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Kunst, Geschichte und Theorie; 20