Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre.

Böhlau
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Köln

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ZLB: 93/4395

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DI
S

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Abstract

Es gab bisher keine systematisch-historische Aufarbeitung über die Kunst am Bau nach 1945 für den Wiener Raum. Die Dissertation leistet im Detail eine Analyse dieses Phänomens im Wiener kommunalen Wohnungsbau der fünfziger Jahre, genauer für die Zeit von 1949 bis 1965. Die im theoretischen Anspruch wie auch in der Detailgenauigkeit ambitionierte Analyse zeigt anhand der Kunst am Bau den Wandel im kulturpolitischen Selbstverständnis der Wiener Kommunalverwaltung. Es werden geographische Räume zu Bau und Bild analysiert; über die Ikonographie und ihre Traditionen sowie semantische Bezüge gelangt die Autorin schließlich zur Rezeptionsgeschichte. Das Phänomen Kunst am Bau wird anhand des Wohnungsbaus auf seine Bedingungen hin analysiert. Die Auswertung des Quellenmaterials der Kommunalverwaltung und der Künstlerverbände ermöglicht einen Einblick in den historischen Kontext und über die soziokulturelle Bedeutung der Kunst am Bau. Im Anhang auf 47 Seiten ein ausführlicher, nach Stadtbezirken gegliederter Katalog und ein Künstlerregister. sg/difu

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269 S.

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Kulturstudien. Bibliothek der Kulturgeschichte; Sonderh; 10