Immigranten und Schule. Transformationsprozesse in traditionellen Familienwelten als Voraussetzung für schulisches Überleben von Immigrantenkindern.
Leske + Budrich
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Leske + Budrich
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DE
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Opladen
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ZLB: 93/5484
BBR: A 12 039
BBR: A 12 039
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Unter Fachleuten gilt es weitgehend als ausgemacht, daß Arbeitsimmigranten und deren Familien in ihren Aufnahmeländern kein Problem für die psychosoziale Versorgung darstellen. Unter der Prämisse, daß diese Einschätzung nur bei oberflächlicher Betrachtung zutrifft, sucht der Autor (Familientherapeut und Schulpsychologe in Zürich) am Beispiel von drei italienischen Immigrantenfamilien in der Schweiz (Familien Sarti, Siciliano, Pugliesi) das Phänomen "Schulschwächen bei Immigrantenkindern" zu spezifizieren. Ziel ist es, die große Bandbreite und Verflechtung der Bedingungsfaktoren, die zu Schulschwächen dieser Kinder führen, zu ordnen und zu gewichten. Dabei wird bei der Analyse der einzelnen Biographien der drei Familien der Rahmen außerfamiliärer Wandlungsprozesse einbezogen und in Form einer Milieustudie dargestellt. sosa/difu
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ca. 310 S.
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Biographie und Gesellschaft; 18