"Gemeinsam sind wir stark, mit Frankfurt noch in bißchen stärker". Interkommunale Kooperation, kommunaler Eigensinn und lokale Widersprüche in Rhein-Main am Beispiel Darmstadt.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Darmstadt

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 94/583-4

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Am Beispiel der "Global City" Frankfurt/Rhein-Main wird die regionalpolitische Bewältigung der zunehmenden ökologischen Krisenerscheinungen durch die bestehenden bzw. sich konstituierenden Planungseinheiten und interkommunalen Kooperationsgremien hinterfragt.Die Analyse macht deutlich, daß die Handlungsblockaden für eine den ökologischen Problemlagen angemessene, integrierte Form der Regionalplanung nicht nur auf ökonomische Rahmenbedingungen und interkommunale Konkurrenzverhältnisse zurückzuführen sind, sondern auch auf die spezifische Organisation des regionalen politischen Systems in Rhein-Main.Die ökologischen Grenzen des Wachstums werden am Beispiel von Darmstadt aufgezeigt.So sind trotz der "rauchfreien" Industrie in Darmstadt kontinuierlich steigende Schadstoffemissionen gemessen worden.Im Schlußkapitel wird auf die Notwendigkeit einer alternativen Regionalplanung in Rhein-Main hingewiesen. kmr/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

118 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries