Ostdeutschland 1993 und 1994 - Aufbau trotz Rezession im Westen.
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DE
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Halle/Saale
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ZLB: 93/3631-4
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GU
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Abstract
Der dritte Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zur wirtschaftlichen Lage und zu den Aussichten der Bundesrepublik stellt die neuen Bundesländer und die Beschreibung des wirtschaftlichen Transformationsstandes drei Jahre nach der Währungs- und Wirtschaftsunion in den Mittelpunkt. Die gesamtwirtschaftlichen und sektoralen Prognosen erstrecken sich auf die Jahre 1993 und 1994. Die Aussagen zum Transformationsprozeß der ostdeutschen Wirtschaft beziehen sich auf die Arbeitsproduktivität, Ressourcentransfer, Privatisierungsstand und Neugründungen, regionale Ungleichgewichte und die Hemmnisse beim Aufbau der neuen Länder. Prognosen werden abgegeben für die Entwicklung im verarbeitenden und Baugewerbe und in der Landwirtschaft, über eine Verlangsamung der Investitionstätigkeit im Osten, für die Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Inlandsnachfrage. Schließlich werden drei ausgesuchte strukturpolitische Politikfelder anhand zentraler Fragestellungen näher untersucht: Ist die Erhaltungspolitik "industrieller Kerne" eine Alternative für eine auf neue Produkte gerichtete Innovationspolitik? Hat die Energiewirtschaft die mit der Vereinigung gegebene Chance einer Marktöffnung genutzt? Reicht das bislang realisierte staatliche und kommunale Investitionsvolumen aus, um den Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur zu sichern? goj/difu
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92 S.