Politische Affinität zwischen geographischer Forschung und dem Faschismus im Spiegel der Fachzeitschriften. Ein Beitrag zur Geschichte der Geographie in Deutschland von 1920 bis 1945.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Gießen
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ZLB: 93/3562-4
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DI
S
S
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Abstract
In der Studie wird anhand einer Auswertung von 6186 Artikeln der Geographischen Zeitschrift, des Geographischen Anzeigers, der Petermanns Geographischen Mitteilungen, der Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, der Geographischen Wochenschrift (Zeitschrift für Erdkunde) und der Zeitschrift für Geopolitik in den Jahren zwischen 1920 und 1945 eine Auseinandersetzung mit dem Faschismus geführt, um die Verschränkung von Geographie und Politik jener Ära aufzuzeigen. Obgleich der Autor anmerkt, den zitierten Personen unausgesprochen vorzuhalten, sich nicht gegen das nationalsozialistische Regime gewandt zu haben, betont er, daß die Benennung der beispielhaft zitierten Veröffentlichungen der Nachprüfbarkeit halber geschieht und nicht, um einzelne Hochschullehrer bloßzustellen. sosa/difu
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XVII, 420 S.
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Gießener geographische Schriften; 70