Ein Beitrag zur Bemessung belüfteter Sandfänge kommunaler Kläranlagen.

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München

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ZLB: 93/1187

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Abstract

Das eine Kläranlage erreichende Abwasser enthält neben gelösten Stoffen mineralische und organische Feststoffe in allen Größen. 1958 wurde im Auftrag der Stadt Heilbronn ein "belüfteter Sandfang" entworfen, der durch Einblasen von Luft auf einer Beckenseite der Kläranlage eine vom Zufluß unabhängige Walzenströmung erzeugt, in welcher der Wasserstrom und die darin enthaltenen Partikel in einer Kreisbahn um die Längsachse des Sandfangs bewegt werden. Dadurch ist es möglich, organische Abwasserinhaltsstoffe in der Schwebe zu halten. Ziel dieser Studie ist es, anhand von Messungen an bestehenden Sandfängen kommunaler Kläranlagen und theoretischen Überlegungen die für die Ablagerung von mineralischen und organischen Abwasserinhaltsstoffen wichtigen Größen in ihrer Bedeutung und gegenseitigen Beeinflussung einander gegenüberzustellen. Aus den Ergebnissen wird ein Sandfangprofil entwickelt, bei dem sich ein hoher Sandrückhalt mit geringem organischen Anteil im Sandfanggut einstellt. sosa/difu

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156 S.

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