Baulandumlegung als Instrument. Referatesammlung zu 313. Kurs vom 24. bis 26.Mai 1993.

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Berlin

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ZLB: 93/5656-4

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Die Baulandumlegung ist ein in großem Umfang und seit längerem eingesetztes Instrument, um Flächen erstmals zu erschließen oder bereits bebaute untergenutztes oder brachliegende Flächen neu zu ordnen.Bisher beschränkte sich die Umlegung auf qualifiziert oder einfach beplante Gebiete.Mit dem Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz ist der Anwendungsbereich auch auf die im Zusammenhang bebauten - nicht beplanten - Ortsteile erweitert worden.Die Tagung, deren Referate in der Broschüre abgedruckt sind, befaßte sich einerseits mit grundsätzlichen Fragen der Baulandumlegung wie den strategischen Überlegungen, welches Instrument - Baulandumlegung oder städtebauliche Entwicklungsmaßnahme - im Einzelfall günstiger ist, mit den materiellen Grundlagen der Umlegung, dem Verfahrensablauf und den Möglichkeiten des Einsatzes bei der Wiedernutzbarmachung von Industrieflächen.Zum anderen wurden aktuelle Probleme der Umlegungspraxis erörtert.Wie werden naturschutzrechtliche Eingriffsregelungen in der Bauleitplanung und deren Umsetzung im Umlegungsverfahren berücksichtigt?Ausgewählte gerichtliche Entscheidungen zur Umlegung werden vorgestellt, erste Erfahrungen aus den neuen Ländern mitgeteilt und der Einsatz der EDV in Baulandumlegungsverfahren diskutiert. goj/difu

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267 S.

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Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 55