Untersuchungen zum Nachweis von Viren in Nadelbäumen aus Waldschadensgebieten Südwestdeutschlands.

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Hohenheim

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ZLB: 93/664

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DI

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Abstract

Für das geographisch weiträumige und nahezu gleichzeitige Auftreten der Erkrankung bei verschiedenen Baumarten wurde 1983 der Begriff "neuartige Waldschäden" geprägt. Als Ursache dafür wird neben den sogenannten abiotischen Faktoren (z. B. Luft- und Wasserschadstoffe) auch die Beteiligung sog. biotischer Erreger (u.a. Viren oder virusähnliche Partikel angenommen. Ziel der Studie ist es, durch Untersuchungen am Nadelbaumbestand (vor allem Tannen und Fichten) des Forstbezirks Klosterreichenbach sowie anderer Gegenden des Schwarzwalds den Nachweis der Erreger zu erbringen, um in einem zweiten Schritt deren Bedeutung bei der Erkrankung des Waldbestandes zu diskutieren. sosa/difu

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121 S.

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