Der Aushilfsdienst an bayerischen Volksschulen. Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung unter Lehrern der Mobilen Reserve.

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München

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ZLB: 93/2880

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DI
S

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Abstract

Zu Beginn des Schuljahres 1979/80 wurde in Bayern der Typ eines planmäßigen Aushilfslehrers (Mobile Reserve) geschaffen, dessen Planstelle nicht an eine bestimmte Schule gebunden ist, sondern der im Bereich eines Landkreises oder einer Stadt nach Bedarf eingesetzt werden darf. Im Schuljahr 1989/90 standen täglich in Bayerns Grund- und Hauptschulen ca. 3200 Mobile Reserven im Einsatz. Ziel der Studie ist es, die Arbeitsbedingungen der Mobilen Reserven kritisch zu hinterfragen. Die Studie will einerseits die regional unterschiedlichen Einsatzbedingungen der Mobilen Reserven darlegen, andererseits durch eine Befragung der unmittelbar betroffenen Lehrer die Problemfelder der Aushilfstätigkeit offenlegen und die Vorschläge und Wünsche einzelner der Betroffenen aufzeigen. Zu diesem Zweck wurde 1989 eine schriftliche Befragung von 1.101 Betroffenen in Schulen Schwabens, Oberbayerns und der Oberpfalz durchgeführt, deren Ergebnisse in der Studie analysiert werden. sosa/difu

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255 S.

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Deutsche Hochschuledition; 24