Nutzung erneuerbarer Energieträger zur Strom- und Wärmebeschaffung. Energiekonzept Hannover. Baustein 8.

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Hannover

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ZLB: 92/1736-8.-4

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Abstract

In der Studie werden die "natürlichen" regenerativen Energieträger - Sonnenenergie (Photovoltaik), Windkraft, Wasserkraft und Biomasse (zu Kraftwerkseinsatz) zur Stromerzeugung und Sonnenenergie (Solarthermie), Erd- und Umgebungswärme (zum Heizen) zur Wärmeerzeugung sowie die anthropogenen Energiequellen Deponiegas, Klärgas/Biogas, Abwärme und thermische Abfallverwertung erläutert und ihre Nutzungsmöglichkeiten für die Stadt Hannover analysiert. Es wird ein Szenario für ihre Abschöpfung bis zum Jahr 2010 entworfen, welches ergibt, daß bei Umsetzung aller Möglichkeiten zur Wasserkraftnutzung in Herrenhausen und Dören, der Deponiegasnutzung in einem Heizkraftwerk mit weitgehender Kraft-Wärme-Kopplung, einer durch Fördermaßnahmen forcierten Entwicklung der Solarthermie und einer konsequenten Ausnutzung der möglichen Standorte zur Windenergienutzung maximal eine Verdreifachung des Anteils der erneuerbaren Energieträger am Primärenergiebedarf in Hannover auf lediglich 3-4 % möglich wäre. ha/difu

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42 S.

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Schriften zur Stadtentwicklung; 63