Der kommunale Eigenbetrieb. Untersuchungen zur Reform der Organisationsstruktur.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 93/3221
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach der gegenwärtigen Rechtslage (Unternehmensverfassung nach der Eigenbetriebsverordnung von 1938) besitzen die gemeindlichen Eigenbetriebe aufgrund ihrer Organisationsstruktur nicht das für ein wirtschaftliches Unternehmen nötige Maß an Unabhängigkeit von den politischen Instanzen der Gemeinde. Ein neues Konzept für die Eigenbetriebe erfordert Selbständigkeit und Beweglichkeit der Unternehmensführung einerseits und die Sicherung einer wirksamen gemeindlichen Einflußnahme andererseits. Die privatrechtlichen Kapitalgesellschaften in Form der AG und der GmbH können diese Anforderungen nicht erfüllen. Daher schlägt der Autor eine neue Organisationsform vor. Die rechtliche Verselbständigung soll dadurch erreicht werden, daß nur noch das Grundlagenorgan (Betriebsträgerversammlung) der gemeindlichen Aufsicht unterstellt ist, während die Werksleitung unabhängig arbeitet. Die nötige Einflußnahme der Gemeinde soll über eine neu zu schaffende dritte Organisationsebene, den Verwaltungsrat, geschehen. lil/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
152 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.dc-relation-ispartofseries
Kommunalrecht - Kommunalverwaltung; 7