Flexible Bedienungsformen im ÖPNV. Elemente einer mehrstufig differenzierten Verkehrserschließung.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Bielefeld

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ZLB: 93/2453
BBR: B 12 499

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DI
S

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Abstract

Die durch die sogenannte "automobile" Gesellschaft verursachte Verschlechterung des Nahverkehrsangebots besonders in dünner besiedelten Gebieten steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Es soll versucht werden, die finanziellen, rechtlichen und für das Personal belastungsmäßig vertretbaren Möglichkeiten und systemspezifische Grenzen des Linienverkehrs aufzuzeigen. Der Autor bezieht die für eine straffere Organisation des öffentlichen Nahverkehrs unabdingbaren Konsequenzen der räumlichen und zeitlichen Flexibilität in die Untersuchung mit ein. Des weiteren werden mehrstufige Modelle kundenfreundlicher Bedienungskonzepte ausgewiesen, die sich in den Realisierungsstufen in der Praxis zwar erst noch als richtig erweisen müssen, aber in der Optimierung und Ergänzung des durchschnittlichen Linienverkehrs durch schon als kompatibel anerkannte Systeme wie die Anruf-Sammel-Taxe (AST) eine gewisse Kreditwürdigkeit zugesprochen bekamen. mabo/difu

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125 S.

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Schriftenreihe für Verkehr und Technik; 80