Studien zu Waren- und Geschäftshäusern Erich Mendelsohns in Deutschland.

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München

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ZLB: 93/3618

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S

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Abstract

Gegenstand der Studie sind die Waren- und Geschäftshäuser des Architekten Erich Mendelsohn (1887-1953), die bis zu seiner Emigration im Frühjahr 1933 auf dem Gebiet des Deutschen Reiches und in angrenzenden Ländern errichtet wurden. Die Studie untersucht zunächst die Herkunft und Ausbildung Erich Mendelsohns, sein Engagement in berufsständischen und politischen Vereinigungen sowie seine Auftraggeberschaft. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Skizzen zum Seidenhaus Weichmann in Gleiwitz/Oberschlesien, zum Rudolff-Mosse-Verlagshaus, zum Pelzhaus C. A. Herpich & Söhne, zum Haus des Deutschen Metallarbeiterverbandes, zum Columbushaus (Berlin) sowie zu den Kaufhäusern Schocken (Chemnitz, Nürnberg und Stuttgart), Cohen & Epstein (Duisburg) und Rudolf Petersdorff (Breslau), ihre Umsetzung in Baupläne und schließlich die Planungs- und Baugeschichten der einzelnen Gebäude untersucht. Der dritte Teil der Studie beschäftigt sich mit Mendelsohns Stellung innerhalb der Architektur der Zwanziger Jahre. sosa/difu

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ca. 370 S.

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Tuduv-Studien. Reihe Kunstgeschichte; 55