Die strukturschwachen Gebiete der Gemeinschaft im Vorfeld von EG '92. Problemlagen, Entwicklungstrends und Perspektiven - am Beispiel der Ziel-1-Regionen Spaniens und Italiens.

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München

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ZLB: 92/4289-4

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DI
S

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Abstract

In Nachfolgeuntersuchungen zum "Cecchini-Bericht" wurde herausgestellt, daß die erwarteten Wachstumseffekte des EG-Binnenmarkts durchaus nicht in allen Regionen der EG zum Tragen kommen müssen. Der Autor untersucht die Auswirkungen der EG-Integration auf die Ziel-1-Gebiete Italiens und Spaniens, die als strukturschwache Randregionen die maximale Förderung aus dem EG-Strukturfonds erhalten. Dabei wird besonderes Augenmerk auf ausländische Direktinvestitionen und die Infrastrukturausstattung hinsichtlich der Anforderungen von Unternehmen gelegt. Der Einbezug von Raumentwicklungsszenarien für die EG unterstützt die These, daß mit Ausnahme der Region Valencia (Spanien) keines der strukturschwachen Gebiete Entwicklungsrückstände aufholen kann. Entsprechend wird eine stärker raumbezogene Gestaltung auch anderer Politikbereiche in der EG gefordert. mneu/difu

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VI, 204 S.

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Ifo-Studien zur Regional- und Stadtökonomie; 2