Verfestigte Arbeitslosigkeit. Das Hysteresis-Phänomen unter besonderer Berücksichtigung des Humankapitalansatzes.

Selbstverl.
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Nürnberg

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ZLB: 93/2135
BBR: B 12 369

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DI
S

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Abstract

Die bundesdeutsche Arbeitslosenquote beschrieb in den letzten 20 Jahren einen treppenförmigen Verlauf. Ein Erklärungsansatz für dieses Verharren der Arbeitslosenquote auf dem einmal erreichten Niveau ist die "Hysteresis". Hysteresis (Trägheit) bedeutet, daß es keine gleichgewichtige Arbeitslosigkeit gibt, die langfristig, nach vorübergehender Störung wieder erreicht wird, sondern daß die vorherrschende Arbeitslosenquote ihren eigenen langfristigen Gleichgewichtswert beeinflußt. Die Arbeit untersucht das am Arbeitsmarkt auftretende Hysteresis-Phänomen. Dabei werden insbesondere zunächst die Defizite der konventionellen neoklassischen und keynesianischen Theorie aufgezeigt und die theoretischen Eigenschaften von Hysteresis dargestellt. Nach empirischen Belegen, die sich mit der Relevanz des Hysteresis-Phänomens für den Verlauf der boebachteten Arbeitslosenquote auseinandersetzen, folgen Erklärungsansätze zur mikrökonomischen Fundierung des Hysteresis-Phänomens. sosa/difu

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126 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 174