Marktorientiertes Gewässergütemanagement.Kompensations- und Lizenzkonzepte im Indirekteinleiterbereich, eine Fallstudie.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 93/2780
BBR: Y 870/106

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S

Abstract

Vor dem Hintergrund verschärfter gewässergütepolitischer Anforderungen an Indirekteinleiter (§7a Wasserhaushaltsgesetz) wird in einem Modellversuch überprüft, ob und wie das Gesamtsystem aus kommunaler Kläranlage sowie den betroffenen Indirekteinleitern mit Hilfe von Kompensations- und Lizenzkonzepten kosteneffizient ausgestaltet werden kann.Durchgeführt wird die Simulation marktlicher Einleitungsarrangements als Alternative zu starrem Einzelvollzug von Indirekteinleiternormen im Gefolge der 5.WHG-Novelle.Dabei stützt sich die ökonomische Analyse auf die Ergebnisse einer breit fundierten Erhebung der technischen (Vermeidungs-) Potentiale und ihrer kostenmäßigen Veranschlagung bei den gewerblichen Indirekteinleitern in einer ausgewählten Gemeinde in der Bundesrepublik. difu

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XI, 356 S.

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