Neugestaltung des öffentlichen Personenverkehrs im Coburger Land. Wachsende Mobilität und Konzepte zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV.

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Würzburg

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ZLB: 93/2863-4

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Die derzeitig bestehende Situation im Land Coburg hat die Kreisgremien bewogen, eine Neuordnung des ÖPNV, dessen Gestaltung bisher ausschließlich Sache der Verkehrsunternehmen war, im Rahmen eines Verkehrs- und Tarifverbundes anzustreben. Nach der innerdeutschen Grenzöffnung hatte der Straßenverkehr im Raum Coburg eine so beängstigende Dichte erreicht, daß die Kommunen geradezu gezwungen wurden, u. a. die Verlagerung eines Teils des Individualverkehrs auf den ÖPNV verstärkt zu bestreiben, nicht zuletzt auch, um bei einer weiteren Zunahme des Straßenverkehrs das totale Verkehrschaos abzuwenden. Das aus diesem Grunde erstellte Gutachten wurde im April 1992 vorgelegt. In einer umfangreichen Bestandsaufnahme wird darin der Ist-Zustand des ÖPNV im Coburger Land ermittelt und bewertet. Die Analyse ergab, daß sich für die Korridore, auf denen sich ein entsprechendes Nachfragepotential errechnen läßt, durchaus ein hochwertiges ÖPNV-Angebot lohnt, das auch für umsteigewillige Pkw-Benutzer attraktiv ist. geh/difu

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233 S.

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Würzburger geographische Manuskripte; 30