Bundesdeutsches Planungsrecht von 1945 bis 1990. Ein Überblick.

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Kassel

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ZLB: 92/418-4
BBR: C 21 426

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DI
S

Abstract

Die Arbeit erörtert die wesentlichen Gesetze und deren Inhalte, die mit der Entwicklung des Städtebaurechts in der Bundesrepublik zusammenhängen, wobei sie mit dem hessischen Aufbaugesetz beginnt, danach zum Städtebauförderungsgesetz und zum Baugesetzbuch (BauGB), dem Sanierungsrecht zur Baunutzungsverordnung überleitet. Die Autoren setzen sich kritisch mit dem Wohnungsbauerleichterungsgesetz (WoBauErlG) von 1990 auseinander, welches die Vernachlässigung des sozialen Wohnungsbaus in den 80er Jahren, die zu einer "hausgemachten" Wohnungsnot führte, nun ausgleichen soll.Die Autoren befürchten neben der Vernachlässigung des Umweltschutzes eine Zersiedlung der Landschaft, eine Aushöhlung des Mieterschutzes (Kündigungsschutz) und die Einschränkung der Bürgerbeteiligung. Daher sehen die Autoren im WoBauErlG keine Lösung der Wohnungsnot. rebo/difu

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80 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 92