Bürgerkultur und Kulturpolitik in Frankfurt am Main. Eine historisch-soziologische Rekonstruktion.
Kramer
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Kramer
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 93/2036
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DI
S
S
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Abstract
Die Arbeit versucht, anhand der historischen Veränderungen im Verhältnis von privatem bürgerlichem Mäzenatentum und städtischer Kulturpolitik das öffentliche Kulturleben der Stadt Frankfurt von ca. 1750 bis heute zu rekonstruieren.Im Zentrum der Studie steht zunächst eine Betrachtung der bürgerlichen Kultur und altstädtischen Gesellschaft Frankfurts im 18. und 19.Jahrhundert.Es folgt eine Betrachtung der Formierung der städtischen Kulturpolitik unter den Oberbürgermeistern Franz Adickes (1891-1912) und Ludwig Landmann (1924-1933).Nach einem Kapitel über die Frankfurter Bürgerkultur während des Nationalsozialismus analysiert der Autor die Frankfurter Kontroversen in der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg um das Goethehaus und die Altstadt.Abschließend wird die zeitgenössische Museumspolitik am Beispiel des Städelschen Kunstinstituts und des Museumsufers untersucht. sosa/difu
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308 S.
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Studien zur Frankfurter Geschichte; 33