Probleme der Durchsetzung von Vorgaben der Landes- und Regionalplanung bei der kommunalen Bauleitplanung am Bodensee. Ein Beitrag zur Implementations- und Evaluierungsdiskussion in der Raumplanung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Tübingen
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ZLB: 93/1520
BBR: X 374/17
BBR: X 374/17
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
In Wachstumsräumen mit steigendem Bevölkerungsdruck und wachsender Flächennachfrage für Gewerbe-, Wohn- und Infrastrukturzwecke sowie gleichzeitiger ökologischer Sensibilität werden Raumnutzungskonflikte besonders deutlich. Oft genug tragen dabei diejenigen Kräfte den Sieg davon, die kurzfristig den höchsten ökonomischen Gewinn versprechen. Zwei Beispiele aus dem Bodenseegebiet, wo die Raumordnung die Erweiterungen zweier großer Industriebetriebe im unmittelbaren Bodenseeuferbereich nicht verhindern konnte, obwohl sich zahlreiche Grundsätze der Raumordnung gegen eine weitere Verbauung des Uferbereichs richteten, zeigen, daß die Raumordnung mit der Aufgabe der Steuerung und des Ausgleichs der Interessen oft überfordert ist. Ziel der Studie ist es, den Gründen hierfür nachzugehen. In diesem Zusammenhang wird in ihr besonders die Rolle der Gemeinden im Raumordnungsprozeß hinterfragt. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Studie stellt dabei das Konfliktfeld Siedlungs- und Gewerbeerweiterungen versus Natur- und Landschaftsschutz dar. sosa/difu
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ca. 340 S.
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Tübinger geographische Studien; 110